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Büro für Praktisches Sozialvertrauen Beratung, Coaching u. MentoringStefan KARL, Panoramastr. 22, Beuron - Hausen i.T. Tel. +49 (0)7579 - 933 331 Fax +49 (0)7579 - 933 6174 e-mail: bps@@bps3.de
Qualifikationen: Wirtschaftsabitur, Dipl. Sonderpädagoge mit 2. Staatsprüfung. Beruflich auch in Leitungspositionen erworbene analytische und konzeptionelle Fähigkeiten. Intensive Kenntnisse im Umgang
mit Behörden und staatlichen bis privaten Körperschaften. Durch die Biographie aufgerufene Fertigkeiten im Erkennen hinderlicher wie fördernder Sozial-Strukturen. Dadurch eine verstärkte Wahrnehmungsfähigkeit für Ansätze
zur Individualisierungs-Entwicklung für Krisen-Prävention, -Intervention und -Evaluation.
ZIEL Das Wiedererlangen, Erhalten und Pflegen von Vertrauen in das Bewältigen überlasteter Lebensumstände - wie
sie unsere Zeitverhältnisse fast unvermeidlich machen - in vielschichtigen Verhältnissen. Es geht um den bevormundungsfreien wie selbstverständlich verschwiegenen Beistand zum Selbstverändern veränderungsbedürftiger innerer
und äußerer Lebenswirklichkeiten, seien sie mehr auf das Private oder die Sozialumgebung gerichtet.
ZWECK 1. Individualisierende Beratungs/Durchführungstätigkeiten mit Einzelpersonen als auch Institutionen
vertretende Gruppierungen, die auf verschiedenen und wechselnden Gebieten von Existenzumständen sich fragen, ob das Erkennen sozialer Entwicklungen genügt hat, um Verwicklungen zu vermeiden, wie: -
Unternehmens-Screening (Verträge-Entwicklung, -Anpassung, -Verwaltung und –Dokumentationen,sowie der Organisation eines funktionellen/betriebswirtschaftlichen Überblicks)
- Immobilienverwaltung für Einzelpersonen und Wohneigentümergemeinschaften, - sozial-ökonomische Unübersichtlichkeiten und Verstrickungen, - rechtlich-ökonomische Gestaltungsstörungen, - Supervisions- und
Mediationstechniken wegen Risiken individualseelischer wie gruppenspezifischer Überlastungen. 2. Verweisen und Vermitteln an Sonderfähigkeiten:
zum rechtlichen Schutz und zur sozialen Ausformung ({steuer}anwaltliche Tätigkeit) - zur administrativen Bewältigung (Behörden, Verbände, jede Institutionsumwelt) - für therapeutische Notwendigkeiten (ärztliche und ärztlich beauftragte Hilfen) - für eine Seelensorge (priesterlicher oder/und geisteswissenschaftlicher Beistand).
Lebensgebiete: 1.Regelsituationen, die aufgrund vielfältigster privater und institutioneller Schwächen vernachlässigt sind im Verhältnisse zu Mitarbeitern, Schuldnern, Gläubigern, Mietern, Vermietern
, u.ä.. 2.Sondersituationen, wie sie sich in Verhältnissen der Spannungsfelder zwischenmenschlicher Bereiche ergeben. Lebens, Arbeits und Funktionsgemeinschaften gründen, gestalten, aufheben, ergänzen: z.B. in den
Situationen von Trennungen, Scheidung, Tod (Vermächtnis) und den betrieblichen wie institutionalisierten Entsprechungen. 3.Mischsituationen, wobei es der Gestaltungsanregung oder auch des vorübergehenden
Schutzes und Abstands gegenüber der Umwelt bedarf. Zu den Lebensgebieten werden auf Anforderung diejenigen Fachkräfte hinzugezogen, die für das jeweilige Sachliche erforderlich sind.
METHODE:
Durch gegliederte Betrachtungen aller Situationen ergeben sich geeignete praktische Lösungen zum Interessenausgleich wegen
der undogmatischen Anwendung des Menschenbildes, des Entwicklungsbildes von Erde und Mensch und des Sozialbildes der Dreigliederung des Sozialen, wie sie Rudolf Steiner im Lichte einer Wirklichkeit der Freiheit als Anthroposophie entwickelt und zur Fortentwicklung mitgeteilt hat.
ART und WEISE der Methodenumsetzung: 1. Tätig-Werden durch in der Regel beglaubigte Bevollmächtigungen. 2.
Tätig-Sein als individuell zu vereinbarende entgeltliche Geschäftsbesorgung mittels Vergütungen im üblichen und sozial angepassten Umfang. 3.
Verabreden aktualisierter Details samt der Modalitäten einer Rechnungsslegung, der Begründungen und Argumente für eine Auftragserweiterung. |